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		<title>Aktuelles vom Deutschen Psoriasis Bund e.V.</title>
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		<description>Aktuelle Meldungen</description>
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			<title>Aktuelles vom Deutschen Psoriasis Bund e.V.</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 26 Apr 2012 11:23:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>PsoReal - Versorgungsstudie</title>
			<link>http://www.psoriasis-bund.de/index.php?id=37&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=110&#38;cHash=901131e023038fc35d7c055440e7317c</link>
			<description>Studie zur Erfassung der Versorungsqualität von Patienten mit Psoriasis</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Jahr 2008 führte das Competenzzentrum Versorgungsforschung in der Dermatologie (CVderm) in Kooperation mit dem Deutschen Psoriasis Bund e. V. (DPB) eine Versorgungsstudie bei Patienten mit Psoriasis (PsoReal) durch. Erfasst wurde die Versorgungsqualität von Patienten mit Psoriasis über den Deutschen Psoriasis Bund und dessen Mitglieder. Ziel war die vom Arzt unabhängige Erfassung von Therapien, Vortherapeuten, Erfahrungen mit der Therapie, Problemen in der Versorgung und Zufriedenheit bei Patienten aller Schweregrade. Die Studie sollte auch Patienten erfassen, die nicht beim Dermatologen in Behandlung sind und somit in der Studie „PsoHealth“ nicht erfasst wurden. Die Ergebnisse wurden mit denen der Studie PsoHealth verglichen und im PSO Magazin veröffentlicht. 
Auffällig war, dass insgesamt das Niveau der Lebensqualitätseinschränkungen im DLQI (Lebensqualitätsindex) bei den Mitgliedern des DPB nicht so hoch ist wie bei Patienten, die ausschließlich in Akuttherapie beispielsweise einer Hautarztpraxis oder einer Hautklinik sind. Auch deuten die Ergebnisse der Studie darauf hin, dass die Patientinnen und Patienten, die an der Studie PsoReal teilnahmen, sehr gut informiert sind. Das lässt sich daran erkennen, dass ein auffallend großer Teil der DPB-Mitglieder die Leitlinie für Patienten kennen und durch Patientenschulungen vertiefend informiert sind.
Die Ergebnisse der Studie können Sie nun auch hier nachlesen.
<link fileadmin/images/meldungen/Studie_Pso_Real/0_Psoriasis-Netze.pdf - download>Psoriasis-Netze (PSO Magazin 6/07)</link>
<link fileadmin/images/meldungen/Studie_Pso_Real/1_Versorgungssituation.pdf - download>Versorgungssituation (PSO Magazin 1/09)</link>
<link fileadmin/images/meldungen/Studie_Pso_Real/2_Erkenntnisse_zur_Versorgung.pdf - download>Erkenntnisse zur Versorgung (PSO Magazin 6/09)</link>
<link fileadmin/images/meldungen/Studie_Pso_Real/3_Situation_Teil_1.pdf - download>Situation der Versorgung (PSO Magazin 6/09)</link>
<link fileadmin/images/meldungen/Studie_Pso_Real/4_Situation_Teil_2.pdf - download>Situation der Versorgung (PSO Magazin 1/10)</link>
<link fileadmin/images/meldungen/Studie_Pso_Real/5_Zufriedenheit_Teil_3.pdf - download>Zufriedenheit von Psoriasis-Patienten (PSO Magazin 2/10)</link>
<link fileadmin/images/meldungen/Studie_Pso_Real/6_Einschaetzung_Teil_4.pdf - download>Einschätzung der Versorgungsituation (PSO Magazin 3/10)</link>
<link fileadmin/images/meldungen/Studie_Pso_Real/7_Therapietreue_Teil_5.pdf - download>Therapietreue (PSO Magazin 4/10)</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 11:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesundheitsjugendcamp 2012</title>
			<link>http://www.psoriasis-bund.de/index.php?id=37&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=83&#38;cHash=d7b7fe18d075321ff01d14571dc1bcfa</link>
			<description>Jugendliche mit Schuppenflechte aufgepasst!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:9.0pt">Der Deutsche Psoriasis Bund e. V. bietet einmal im Jahr für ein Wochenende jungen Leute zwischen 15 und 25 Jahren die Gelegenheit, an einem Gesundheits-Jugendcamp des DPBs teilzunehmen. </span>
Das diesjährige Camp findet vom Freitag den 3. August 2012 bis Sonntag den 5. August 2012 in Stade statt. 
<span style="font-size: 9pt; ">Betreut wird das Camp von Ärzten und Psychologen, die auch Tipps geben, wie man mit der Krankheit besser umgehen kann. Neben Spiel und Spaß besteht auch die Gelegenheit über seine Sorgen im Zusammenhang mit der Krankheit zu sprechen. Für psychologische und medizinische Begleitung ist gesorgt. Im Vordergrund stehen aber das gemeinsame Erleben und der Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten in einer Gruppe nach dem Motto: Gemeinsam Spaß haben - trotzt Schuppenflechte.</span>
<span style="font-size: 9pt; ">Wenn Ihr mehr darüber erfahren wollt, ladet die <link fileadmin/images/meldungen/Postkarte_2012.pdf - download>Anmeldepostkarte</link> runter, meldet euch in der Geschäftsstelle des Deutschen Psoriasis Bund e. V. unter 040 2233990 oder <link info@psoriasis-bund.de>info@psoriasis-bund.de</link></span> oder klickt einfach auf die Seite (bei Facebook): <link http://www.facebook.com/dpb.jugendseminare _blank external-link-new-window "Facebook DPB Jugendseminare">www.facebook.com/dpb.jugendseminare</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kostenlose Patientenleitlinie zur Behandlung der Schuppenflechte</title>
			<link>http://www.psoriasis-bund.de/index.php?id=37&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=67&#38;cHash=de4f3bf25ccc8bccc2743db32d0776c7</link>
			<description>Bestmögliche Therapie wählen können.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Ärzten auf Augenhöhe über die Behandlung der eigenen  Schuppenflechte sprechen? Das können Patienten nun noch besser mit Hilfe  der aktualisierten 2. Auflage der Patientenleitlinie des Deutschen  Psoriasis Bundes e.V. 
Damit Patienten in gleicher Weise die Inhalte verstehen können, hat  eine Autorengruppe von Medizinern und Patienten die wissenschaftliche  S3-Leitlinie Psoriasis vulgaris (<link http://www.awmf.org/>www.awmf.org</link>)  in eine für Laien verständliche Fassung gebracht. Die Leitlinie soll  den Patienten dienen, in Partnerschaft mit dem Arzt, die bestmögliche  Therapie gemeinsam festzulegen. 
Die von Experten erstellte Leitlinie zur Behandlung der Psoriasis der  Haut, beruht auf Erkenntnissen aus wissenschaftlichen Studien.
Die aktuelle Patientenleitlinie zur Behandlung der Psoriasis der  Haut, die auch noch Hinweise zu Sonderformen der Schuppenflechte  enthält, wurde mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Angestellten  Krankenkasse hergestellt. 
Bei Einsendung eines adressierten Briefumschlages Din-A-5 mit 1,45  Euro Porto gibt der DPB die Leitlinie kostenlos ab. Adresse: Deutscher  Psoriasis Bund e.V., Seewartenstraße 10, 20459 Hamburg, Stichwort  &quot;Patientenleitlinie&quot;. 
DPB-Mitglieder sind besser informiert und haben eine höhere Lebensqualität.<br />(Studie PsoReal – Augustin et al.)
PSO Kompakt - unser kostenloser Newsletter für jedermann.<br />(Abo: <link ../newsletter-abonnieren/>http://www.psoriasis-bund.de/newsletter-abonnieren/</link>)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 13:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Psoriasis – ein Risiko für das Herz</title>
			<link>http://www.psoriasis-bund.de/index.php?id=37&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=65&#38;cHash=59ca3d4756068fe142d1e3d483a02751</link>
			<description>Neue Studie zeigt, dass das Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall stark erhöht ist.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dass Psoriasis ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen darstellt, ist bereits aus verschiedenen Studien bekannt. Nun hat eine neue Studie der Universität Pennsylvania gezeigt, dass Patienten mit schwerer Psoriasis erheblich häufiger einen sogenannten Major Adverse Cardiac Event (MACE), wie Herzinfarkt, Schlaganfall &nbsp;oder kardiovaskulären Tod, erleiden, als Menschen ohne Schuppenflechte. Das Risiko für einen größeren Herzkreislauf-Vorfall liegt um 53 Prozent höher &nbsp;als in der Allgemeinbevölkerung.
Forscher der Universität Pennsylvania unter der Leitung von Nehal N. Mehta haben in einer Kohortenstudie die Krankengeschichten von 3.600 Patienten mit schwerer Psoriasis mit denen von 14.300 Personen ohne Psoriasis verglichen. Sie fanden heraus, dass mit einer schweren Psoriasis das Zehn-Jahres-Risiko auf einen schweren kardisovaskulären Vorfall ( MACE) 6 Prozent beträgt.
Daraus folgern Dr. Mehta und Kollegen, dass zur Behandlung von Herzkreislauf-Erkrankungen bei Patienten mit Psoriasis agressivere Strategien gerechtfertigt sind. Die Ergebnisse der Studie wurden auf der 2011 American College of Cardiology Meeting in New Orleans vorgestellt. 
<link http://www.uphs.upenn.edu/news/News_Releases/2011/04/psoriasis-major-adverse-cardiac-events/>University of Pennsylvania</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 11:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesellschaftliche Dimension von Psoriasis wird verkannt</title>
			<link>http://www.psoriasis-bund.de/index.php?id=37&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=64&#38;cHash=ed1a0db4213981c09d0cf68c37cdb27c</link>
			<description>Schuppenflechte lässt Menschen früher sterben. Dermatologen haben am Dienstag in Berlin davor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Politik und Krankenkassen sollten anerkennen, dass es sich bei der  Schuppenflechte um eine Menschen körperlich und seelisch stark beeinträchtigende  Krankheit handele, sagte Professor Thomas Luger, der Präsident der Deutschen  Dermatologischen Gesellschaft. In Deutschland sind etwa zwei Millionen Menschen  von der Krankheit betroffen.
Die körperlichen Auswirkungen der Psoriasis seien gleichzusetzen mit denen  von Krebs, Arthritis oder chronischen Herzerkrankungen.
Weil die Krankheit zu einer Stigmatisierung der Patienten führe, flüchteten  fast die Hälfte der Betroffenen in Alkoholismus und Nikotinsucht. In der Folge  litten sie etwa an Bluthochdruck und Atherosklerose.
Herzinfarkte träten vergleichsweise häufig auf. Psoriatiker stürben sechs  Jahre früher als Menschen ohne diese Erkrankung, sagte Luger. Dies hätten  Untersuchungen in den USA gezeigt.
Kein Verständnis brachte Luger für die zögerliche Haltung der  Gesundheitspolitik auf, diesen Patienten eine adäquate Therapie zukommen zu  lassen. Bei einem Drittel der Patienten verlaufe die Krankheit so schwer, dass  eine reine Salbenbehandlung nicht in Frage komme.
Luger forderte die Krankenkassen auf, die Kosten für moderne Therapien zu  übernehmen, ohne Erstattungshürden aufzubauen. Mehrere neue Medikamente würden  derzeit erprobt.
Quelle: Ärzte-Zeitung]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 13:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schulungen verbessern die Lebensqualität</title>
			<link>http://www.psoriasis-bund.de/index.php?id=37&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=63&#38;cHash=051ce1becbc1daca223d2e81c0bb62cb</link>
			<description>Eine Untersuchung an Universitäts-Hautklinik Erlangen zeigt, dass sich Psoriasis-Schulungen für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"></span><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">An der Unihautklinik&nbsp;werden seit etwa vier Jahren Psoriasis-Patienten im Umgang mit ihrer&nbsp;Erkrankung geschult. </span><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Die Wirkung der Psoriasis-Schulungen auf die Lebensqualität der Patienten&nbsp;sind Gegenstand der Abschlussarbeit von Andrea Greve.</span><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"> Sie hat im Rahmen ihrer Aubildung als medizinische Dokumenatorin an der Euro Schulen Trier ein Praktikum an der Universitätshautklinik in Erlangen gemacht.&nbsp;</span><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"></span><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Ihre Abschlussatbeit untersucht die „Effekte von standardisierten Schulungsmaßnahmen auf Krankheitsaktivität und Lebensqualität bei Erwachsenen mit Psoriasis“</span><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">.</span><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"> Das Ergebnis der Arbeit bestätigt, dass sich</span><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"> Schulungen&nbsp;positiv auf die Lebensqualität der Erkrankten auswirken. Das bedeutet konkret, dass die Erkrankten zwar nicht gesund werden, jedoch ihre Krankheit akzeptieren lernen und sich einfach besser fühlen, und das</span><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">sogar noch ein Jahr nach der Schulung.</span> Für ihre Arbeit erhielt Andrea Greve den Juniorenpreis<span style="font-size: 10.5pt; line-height: 115%; font-family: DTLArgoTLight;"> des Deutschen Verbands Medizinischer Dokumentare (DVMD) e. V..</span><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"> </span><span style="font-size: 10.5pt; line-height: 115%; font-family: DTLArgoTLight;"></span></div>
<link fileadmin/images/demo-download/Pressemitteilung_DVMD_Nachwuchsfoerderpreis.doc - download>Pressemeldung</link>

]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 13:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Patientenrechtegesetz soll Rechte der Patienten stärken </title>
			<link>http://www.psoriasis-bund.de/index.php?id=37&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=56&#38;cHash=a203a20d83c7e6c682cc9ac5a895124f</link>
			<description>Stellungnahme des Deutschen Psoriasis Bund e.V. zur Anhörung zum SPD-Antrag  „Modernes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="LINE-HEIGHT: 150%"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Berlin. - In einer Anhörung im Bundestagsauschuss für Gesundheit am 20. Januar wurde ein Antrag<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>auf ein „modernes Patientenrechtegesetz“ kontrovers diskutiert. Der Deutsche Psoriasis Bund e.V. (DPB) hat anlässlich der Anhörung eine Stellungnahme formuliert. Grundsätzlich begrüßt der Deutsche Psoriasis Bund ein Gesetz, das die Rechte von Patienten stärkt. Die bisherige Rechtslage ist extrem unübersichtlich und für Laien nicht nachvollziehbar. Vor allem der Nachweis von Behandlungsfehlern und daraus abzuleitende Entschädigungen sollten mit dem Gesetz verbessert werden. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Im Zuge des Patientenrechtegesetzes sollte sichergestellt werden, dass Ärzte über eine belastbare Berufshaftpflicht verfügen und dass dies regelmäßig überprüft wird. Bisher müssen Vertragsärzte mit Aufnahme ihrer Tätigkeit zwar eine Berufshaftpflicht nachweisen, ob die Versicherung später aber noch vorliegt und Prämien weiter gezahlt werden, bleibt ohne Kontrolle. <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>Bei Insolvenz bleiben geschädigte Patienten auf finanziellen Ansprüchen sitzen. Eine Pfändung von Praxisvermögen ist rechtlich nicht zulässig. Diese Situation ist absolut nicht hinnehmbar.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Positiv zu werten ist ein Programm zur Förderung von Risikomanagement- und Fehlermeldesystem“. <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>„Wir brauchen eine Kultur ohne Furcht, Fehler zu melden und ein Verpflichtung, Behandlungsfehler dem Geschädigten auch mitzuteilen“, meint DPB-Geschäftsführer </span>Hans-Detlev Kunz<span style="FONT-FAMILY: Arial">. Um zu erreichen, dass Behandlungsfehler gemeldet würden, dürften nicht die Mitteilenden in die Enge getrieben werden. Stattdessen müssten diejenigen sanktioniert werden, die diese Meldung unterdrücken wollen.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Die Verpflichtung der Krankenkassen, dass gesetzlich Versicherte im Fall eines Behandlungsfehlers unterstützt werden müssen, sei bereits im § 66 SGB V vorgesehen. Dieser Paragraph sollte erweitert werden. Gesetzliche Krankenkassen müssten bei zweifelsfrei festgestellten Behandlungsfehlern, anwaltlich befugt sein, die entstandenen finanziellen Folgen dem Versicherten auszuzahlen und mit der Kassenärztlichen Vereinigung zu verrechnen. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="FONT-FAMILY: Arial"><link fileadmin/images/meldungen/Stellungnahme_SPD_Drucksache.pdf - download>Stellungnahme des Deutschen Psoriasis Bund e.V.</link></span></p>
<span style="FONT-FAMILY: Arial"><link http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/009/1700907.pdf - external-link-new-window>Antrag der Fraktion der SPD<b style="mso-bidi-font-weight: normal"> </b><b><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-WEIGHT: normal">&quot;Für ein modernes Patientenrechtegesetz&quot; </span></b></link></span>
<span style="FONT-FAMILY: Arial"><link http://www.bundestag.de/presse/hib/2011_01/2011_036/03.html - external-link-new-window>Pressemeldung Bundestag: Erweiterung der Patientenrechte umstritten&nbsp;</link></span>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 13:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Landkarte der Inklusion</title>
			<link>http://www.psoriasis-bund.de/index.php?id=37&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=58&#38;cHash=c3a31812e8e7b46f9557e5da418f0dc1</link>
			<description>Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange Behinderter, Hubert Hüppe, hat eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;">Es werden in einer ersten Phase Beispiele gesammelt von Projekten und Institutionen, die ein selbstverständliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen bereits verwirklichen und den Gedanken von Inklusion umsetzen. Nun ist die Bevölkerung aufgerufen Beispiele von geglückter Inklusion online vorzuschlagen. In einer zweiten Phase, die am 26. März, dem Jahrestag des Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention, starten wird, werden die als inklusiv anerkannten Beispiele auf der Landkarte veröffentlicht.</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;">Die Entscheidungen darüber, ob ein Vorschlag inklusiv ist oder nicht, treffen diejenigen, die sich am besten damit auskennen: Die Menschen mit Behinderungen selbst – vertreten durch den Inklusionsbeirat, der beim Behindertenbeauftragten der Bundesregierung angesiedelt ist.</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><link http://www.inklusionslandkarte.de - external-link-new-window>http://www.inklusionslandkarte.de</link></span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fragebogen zur Zufriedenheit</title>
			<link>http://www.psoriasis-bund.de/index.php?id=37&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=54&#38;cHash=45b326d9b70d402dccd2ab076abcd1be</link>
			<description>Das Unternehmen Janssen-Cilag entwickelt und vermarktet Arzneimittel zur Therapie der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family: Arial;"><span style="font-family: Arial;">Das Unternehmen Janssen-Cilag entwickelt und vermarktet Arzneimittel zur Therapie der Schuppenflechte.&nbsp;</span>Die Firma möchte mit Hilfe eines Internet basierten Fragebogens etwas über die Zufriedenheit mit ihrer Behandlung von Schuppenflechte erfahren. Wer Interesse daran hat, kann den Fragebogen erreichen unter www.abstand-von-psoriasis.de. Für den Inhalt trägt der Deutsche Psoriasis Bund e.V. keine Verantwortung. Über das Ergebnis dieser Befragung werden wir informieren.</span>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 11:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Probandenaufruf: Studie zu Fumaraten</title>
			<link>http://www.psoriasis-bund.de/index.php?id=37&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=40&#38;cHash=c93ae8743eb73f9cb5678bf48054dc78</link>
			<description>Der DPB unterstützt einen Probandenaufruf für eine Studie zur Wirksamkeit eines neuen Fumarates....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 class="csc-header csc-header-n1">Studiendesign:</h3>
Probanden für eine Studie zu einem verbesserten Fumarat gesucht: Die Teilnehmer an dieser Studie werden in vier verschiedene Behandlungsgruppen eingeteilt. Eine Gruppe wird die Dosis von 500 mg FP187 und zwei Gruppen die Dosis von 750 mg FP187 erhalten. Dabei wird eine Gruppe die höhere Totaldosis als 2x tägliche Gabe von 375 mg und die zweite Gruppe als 3x tägliche Gabe von 250 mg bekommen. Die vierte Gruppe wird mit Placebo behandelt werden. Der Wirkstoff in FP187 ist Dimethylfumarat. 
Der Behandlungserfolg der einzelnen Gruppen/ Dosen wird verglichen, indem die Verbesserung der Psoriasis über einen Gesamtzeitraum von 20 Wochen beobachtet und beurteilt wird. 75% der Teilnehmer an der Studie werden FP187 in einer der unterschiedlichen Dosierungen erhalten, 25% der Teilnehmer Placebo.Der Zeitaufwand beträgt ca. 10 Studienbesuche innerhalb von 26 Wochen. Die Teilnehmer erhalten eine angemessene Aufwandsentschädigung. 
<h3>Chancen und Risiken:</h3>
Die Behandlung kann die Psoriasis verbessern. Im Allgemeinen ist zu erwarten, dass der Behandlungseffekt erst nach 4 bis 6 Wochen einsetzen wird. Es ist aber auch möglich, dass die Teilnahme nicht den erhofften Nutzen hat. Während der Studie werden die Teilnehmer sehr engmaschig vom Studienteam überwacht. Die Teilnehmer können Informationen über Ihren Gesundheitszustand aus körperlichen Untersuchungen und medizinischen Tests, die während der Studie durchgeführt werden, erhalten. 
Wie bei allen Studien mit einem Arzneimittel kann es zu vorübergehenden oder dauerhaften Nebenwirkungen kommen. 
Zu den am häufigsten berichteten Nebenwirkungen zählen: 
• Erröten der Haut 
• Spüren von Wärme und teilweise auch Juckreiz 
• Magen/Darmnebenwirkungen (Durchfall, Erbrechen) 
• Verminderung der Lymphozyten im Blut (Immunzellen) 
Bei Interesse können sich Probanden bei folgenden Prüfzentren melden: 
<h3>Teilnehmende Prüfzentren</h3>
<b>1) Gemeinschaftspraxis Mahlow</b><br />Bahnhofstraße 1<br />15831 Mahlow<br />Dr. med. Michael Sebastian<br />Phone: +49-(0)3379-39423<br />Fax: +49-(0)3379-38327<br />Email: <link info@hautarztpraxis-mahlow.de>info@hautarztpraxis-mahlow.de</link>
<b>2) Centroderm GmbH<br /></b>Schuchardstr. 15<br />42275 Wuppertal<br />Prof. Dr. med. Thomas Dirschka<br />Phone: +49-(0)202-555656<br />Fax: +49-(0) 202-2547822<br />Email: <link drdirschka@aol.com>drdirschka@aol.com</link>
<b>3) Dr. med. Volker Streit<br /></b>Neue Straße 9<br />21244 Buchholz in der Nordheide<br />Phone: +49-(0)4181-5565<br />Fax: +49-(0)4181-5520<br />Email: <link vstreit@web.de>vstreit@web.de</link>
<b>4) Department of Dermatology, Venerology and Allergology<br /></b>Dr. med. Diamant Thaci<br />Theodor-Stern-Kai 7<br />60590 Frankfurt/Main<br />Phone: +49-(0)69-63016556<br />Fax: + (0)69-630183175<br />Email: <link matthias.hofmann@em.uni-frankfurt.de>matthias.hofmann@em.uni-frankfurt.de</link>
<b>5) Universitätsklinikum Bonn<br /></b>Sigmund-Freud-Straße 25<br />53105 Bonn<br />Dr. med. Dagmar Wilsmann-Theis<br />Phone: +49-(0)228-28716811<br />Fax: +49-(0)228-28711176<br />Email: <link dagmar.wilsmann-theis@ukb.uni-bonn.de>dagmar.wilsmann-theis@ukb.uni-bonn.de</link>
<b>6) Praxis für Dermatologie, Venerologie und Allergologie<br /></b>Dr. med. Georg Popp<br />Hofackerstr. 19<br />86170 Augsburg<br />Phone: +49-(0)821-8150566<br />Fax: +49-(0)821-8150567<br />Email: <link popp@licca.de>popp@licca.de</link>
<b>7) Hautarztzentrum Tegel<br /></b>Dr. med. Martin Miehe<br />Gorkistraße 3<br />13507 Berlin<br />Phone: +49-(0)30-4345025<br />Fax: +49-(0)30-4348935<br />Email: <link miehe@derma-berlin.de>miehe@derma-berlin.de</link>
<b>8) Derma-Study-Center Friedrichshafen GmbH<br /></b>Charlottenstraße 12/1<br />88045 Friedrichshafen<br />Dr. med. Peter Radny<br />Phone: +49-(0)7541-26062<br />Fax: +49-(0)7541-22310<br />Email: <link calvin32@gmx.de>calvin32@gmx.de</link>
<b>9) Dr. med. Claus Oster-Schmidt<br /></b>Zum Weyerdamm 5<br />57610 Altenkirchen<br />Phone: +49-(0)2681-989030<br />Fax: +49-(0)2681-989025<br />Email: <link oster-schmidt@t-online.de>oster-schmidt@t-online.de</link>
<b>10) SCIderm Clinics<br /></b>Esplanade 6<br />20354 Hamburg<br />Dr. med. Christina Kahl<br />Phone: +49-(0)40-554401-0<br />Fax: +49 (0)40-554401-291<br />Email: <link christina.kahl@sciderm.com>christina.kahl@sciderm.com</link>
<b>11) Universitäts Hautklinik Kiel<br /></b>Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie<br />Schittenhelmstraße 7<br />24105 Kiel<br />Dr. med. Sascha Gerdes<br />Phone: +49-(0)431-5971513<br />Fax: +49-(0)431 5 971543<br />Email: <link sgerdes@dermatology.uni-kiel.de>sgerdes@dermatology.uni-kiel.de</link>
<b>12) Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Campus Lübeck<br /></b>Ratzeburger Allee 160<br />23538 Lübeck<br />Dr. med. Yvonne Frambach<br />Phone: +49-(0)451-5002056<br />Fax: +49-(0)451-5005024<br />Email: <link Yvonne.Frambach@uk-sh.de>Yvonne.Frambach@uk-sh.de</link>
<b>13) Prof. Dr. med. Wolfgang Vanscheidt<br /></b>Richard-Müller-Straße 3b<br />79206 Breisach<br />Phone: +49-(0)761-1377950<br />Fax: +49-(0)761-1377949<br />Email: <link WolfgangVanscheidt@t-online.de>WolfgangVanscheidt@t-online.de</link>
<b>14) Charité - Universitätsmedizin Berlin<br /></b>Luisenstraße 2-5<br />10117 Berlin<br />Dr. med. Sandra Philipp<br />Phone: +49-(0)30-4506189169<br />Fax: +49-(0)30-4505189008<br />Email: <link sandra.philipp@charite.de>sandra.philipp@charite.de</link>
<b>15) Dr. med. Matthias Hoffmann<br /></b>Annenstraße 151<br />58453 Witten<br />Phone: +49-(0)2302-56060<br />Fax: +49-(0)2302-276905<br />Email: <link m.hoffmann@derma.de>m.hoffmann@derma.de</link>
<b>16) Klinik und Poliklinik für Hautkrankheiten<br /></b>Von-Esmarch-Straße 58<br />48149 Münster<br />Prof. Dr. med. Thomas Luger<br />Phone: +49-(0)251-8356504<br />Fax: +49-(0)251-8356522<br />Email: <link luger@uni-muenster.de>luger@uni-muenster.de</link>
<b>17) Department of Dermatology and Allergology<br /></b><b>Medical Faculty, TU Dresden<br /></b>Fetscherstrasse 74<br />D-01307 Dresden<br />LKP: Prof. Dr. med. Gottfried Wozel<br />Phone: +49-(0)351-4583860<br />Fax: +49-(0)351- 4585345<br />Email: <link Gottfried.Wozel@uniklinikum-dresden.de>Gottfried.Wozel@uniklinikum-dresden.de</link>
<b>18) Universitätsklinikum Leipzig AöR;<br /></b><b>Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie<br /></b>Philipp-Rosenthal-Straße 23-25<br />04103 Leipzig<br />Prof. Dr. med. Jan Christoph Simon<br />Phone: +49-(0)341-9718600<br />Fax: +49-(0)341-9718609<br />Email: <link jan.simon@uniklinik-leipzig.de>jan.simon@uniklinik-leipzig.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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