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PSO Magazin

Das PSO Magazin erscheint alle zwei Monate und ist für Mitglieder kostenlos.

Auszug aus dem aktuellen Magazin

PSO Magazin 1/2017

Editorial

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Befreiung von der Zuzahlung

Chronisch kranke Patienten können schon seit Jahresbeginn einen Antrag auf Befreiung von der Zuzahlung bei ihrer jeweiligen Krankenkasse stellen. Voraussetzung sei, dass die finanzielle Belastung durch Zuzahlung zwei Prozent des jährlichen Bruttoeinkommens voraussichtlich nicht überschreiten werde, bei einem voraussichtlichen Einkommen (z.B. eine monatliche Rente) und regelmäßiger Zuzahlungen (z.B. auf ärztlich verordnete Medikamente). Die Befreiungen von der Zuzahlung muss jedes Jahr neu beantragt werden. In Deutschland sind sieben Millionen Menschen – zehn Prozent der 70 Millionen gesetzlichen Versicherten – von der Zuzahlung befreit. Grundsätzlich befreit sind Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres.

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Depression

Menschen mit einer Depression fallen über mehrere Wochen oder Monate in ein emotionales Tief, aus dem sie oft keinen Ausweg sehen. Eine solche Situation kann auch im Familien- und Freundeskreis zu Sorgen und Hilflosigkeit führen. Wie könne geholfen werden? Für Angehörige sei es nicht immer leicht zu erkennen, ob es sich um eine vorübergehende Traurigkeit handele oder um eine ernstzunehmende Erkrankung. Das Portal Gesundheitsinformation des Instituts für Wirtschaftlichkeit und Qualität im Gesundheitswesen

(www.gesundheitsinformation.de) informiert über Anzeichen, Ursachen, Verlauf, Diagnose und Möglichkeiten der Behandlung bei einer Depression.

IQWiG

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Jubiläum

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen e.V. besteht seit 50 Jahren als Dachverband der organisierten Patientenselbsthilfeorganisationen. Eine lange Zeit und sicher ein Grund zum Feiern. „Wir aber wollen – einer alten Tradition folgend – den Anlass nicht zum Feiern, sondern eben, unserem Namen entsprechend, zum Arbeiten nutzen“, schreiben Volker Langguth-Wasem, stellvertretender Bundesvorsitzender, und Dr. Martin Danner, Bundesgeschäftsführer, und kündigen eine politische Fachveranstaltung an, „die auch historische Bezüge enthält“.

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Patienteninformation zum Heilmittelbedarf

Die neue „Patienteninformation zur Genehmigung eines langfristigen Heilmittelbedarfs“ ist veröffentlicht beim Gemeinsamen Bundesausschuss (www.g-ba.de/downloads) Im Mai 2016 wurden diese Änderungen zur Regelung für den langfristigen Heilmittelbedarf in der Heilmittel-Richtlinie beschlossen. Das Verfahren zur Genehmigung wurde vereinfacht und einige weitere Diagnosen in die Liste für den langfristigen Heilmittelbedarf aufgenommen. Die geänderte Heilmittelrichtlinie trat zum 1. Januar 2017 in Kraft.

Gemeinsamer Bundesausschuss

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Schweiß – ein guter Begleiter

Durchschnittlich sondert der menschliche Körper knapp 1,5 Liter Schweißsekret pro Tag ab. Den Schweißgeruch oder die Achselnässe empfinden viele dabei als unangenehm. Doch der Schweiß erfüllt sehr wichtige Funktionen – für Menschen mit und auch ohne Psoriasis.

Zunächst funktioniert Schweiß als wichtiger Regulator der Körpertemperatur. Verdunstet Schweiß auf der Haut, entsteht eine Kühle, die so genannte Verdunstungskälte. Allerdings ist tropfender oder in Strömen fließender Schweiß wenig effektiv. Er muss schon einen dünnen Film auf der Haut bilden, um gut verdunsten zu können. Zudem ist Schweiß in zweifacher Hinsicht gut für die Haut. Das liegt an seinen Inhaltsstoffen. Zwar besteht er zu 99 Prozent aus Wasser. Hinzu kommen aber noch Harnstoff, Harnsäure, Aminosäuren, Fettsäuren, Ammoniak, Zucker, Milchsäure, Ascorbinsäure (Vitamin C) und ein minimaler Anteil an Salz. Das Salz zeigt sich durch die weißen (Salz-)Ränder auf der Bekleidung. Durch die Säuren im Schweiß liegt dessen ph-Wert bei etwa 4,5. Zusammen mit Lipiden (Fetten) bildet Schweiß damit den so genannten Säureschutzmantel der Haut. Diese natürliche Schutzbarriere hält gesundheitsschädliche Bakterien und Pilze davon ab, in den Körper einzudringen. Sie können im sauren Milieu nicht gut überleben und sich auch nicht so gut vermehren. Deshalb warnen Hautärzte immer wieder vor übertriebener Körperpflege. Vor allem fettlösende Wasch- und Pflegeprodukte stören den Säureschutzmantel der Haut erheblich, ebenso heiße Vollbäder. Dringen Keime in die Haut ein, verursachen sie dort entzündliche Hauterkrankungen. Auch für die Hautfeuchtigkeit spielt Schweiß eine Rolle. Besonders der im Schweiß enthaltene Harnstoff wirkt sich stabilisierend auf die Fähigkeit der Bindung von Wasser in der Hornschicht aus. Durch das Wasser wird die Haut angenehm geschmeidig.

mehr im PSO Magazin 1/17

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Ixekizumab

Der Wirkstoff Ixekizumab (Handelsname: Taltz – Anbieter: Lilly), der den Entzündungsbotenstoff Interleukin-17A blockiert und damit eine Psoriasis bessern kann, steht Erwachsenen mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis der Haut ab dem 01.03.2017 auch in Deutschland zur Verfügung. Der Wirkstoff gehört zur gleichen Kategorie wie Secukinumab (Handelsname: Cosentyx – Anbieter: Novartis). Das neue Präparat Taltz wird als Fertigspritze und Pen angeboten.

mehr im PSO Magazin 1/17...

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Reformen in der Gesetzlichen KrankenversicherungGesundheitsversorgung kein Wahlkampfthema?

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Reiserücktrittsversicherung und Schuppenflechte

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DPB unterstützt "AllTrials"

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Reaktion aus dem Bundesministerium für Justiz
Veränderung in der Ausbildung von Friseurinnen und Friseuren

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Weitere Themen im PSO Magazin 1/2017

  • Beschreibung der stationären psychosomatischen Behandlung bei Psoriasis
  • Bei Psoriasis Fettdepots wegschmelzen?
  • Die Seite des Wissenschaftlichen Beirats
    Was ist Schönheit?
  • Kostendämpung im Gesundheitswesen
  • Aloe Vera - Welche Wirkung erzielt die Pflanze bei Psoriasis?
  • Mitglieder fragen - Experten antworten
  • Experte im Umgang mit der eigenen Erkrankung
  • Vorstand und Geschäftsstelle berichten
  • Aus den Regionen
  • Kontakte - Termine - Tipps

Hinweis:

Die medizinischen Hinweise auf den Seiten des DPB unterliegen der Überprüfung durch Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirates. Damit ist sichergestellt, dass die medizinischen Aussagen dem derzeitigen medizinisch-wissenschaftlichen Sachverstand entsprechen, so lange es sich um Leitlinien gestützte Therapieverfahren der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft handelt.

Deutscher
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